Der Engländer Alan Orpin studierte in Montreal Französisch, Spanisch und Theater und arbeitete danach in New York in einer großen Werbeagentur. Nach einigen Jahren kehrte er nach England zurück, blieb aber dem Werbebusiness treu und gewann viele, auch internationale, Preise. In den 70er Jahren schrieb er außerdem zusammen mit Brian Byfield „Every great chess player was once a beginner“, ein Buch, das mittlerweile Kultstatus erlangt hat und nur noch im Internet zu horrenden Preisen zu erstehen ist. 1981 wechselte er das Metier und drehte in den nächsten 25 Jahren als Regisseur über 400 Werbefilme. 2002 entschloss er sich, nach Deutschland zu ziehen, wo er 2005 seine Frau heiratete mit der mittlerweile eine zweijährige Tochter hat. Jetzt ist er freier Autor und schreibt an einem Golfratgeber, einem Kinderbuch und einem autobiographischen Roman über die Schwierigkeiten, in einem deutschen Ruderteam heimisch zu werden.